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	<title>Kommentare zu Sprechstunde</title>
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	<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 03:09:10 +0000</pubDate>
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		<title>Kommentare von markusmaerkl zu Vermoodlet</title>
		<link>http://markusmaerkl.wordpress.com/2008/07/16/vermoodlet/#comment-125</link>
		<dc:creator>markusmaerkl</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Jul 2008 05:10:41 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Ralf,
ich dachte schon, dass das zu Reaktionen fÃ¼hrt :-)
Ich habe es noch nicht geschafft, einen konstruktivistischen Lernbegriff (Also der Lernende steuert den Prozess (auch im Team) und erarbeitet seine Inhalte)  richtig in Moodle abzubilden. Bislang waren es Einweg-Kommunikationen, auch die Foren. SchÃ¼ler aus der PassivitÃ¤t zu holen ist  in der SekI  - vielleicht nur fÃ¼r mich (?) - gar nicht so einfach. Erst mit dem letzten Kurs - zur LektÃ¼re der "Welle" - findet sowas wie Interaktion - zaghaft - in den Foren statt. Ansonsten waren es ArbeitsauftrÃ¤ge, die abzuarbeiten waren, mit den Ã¼blichen AktivitÃ¤ten und RÃ¼ckmeldung von mir oder aus Tests. Ich weiÃŸ nicht genau, ob das bei Erwachsenen anders ist, da fehlt mir die Erfahrung. 
Ansonsten ist es immer ne Sache mit solchen Begriffen wie Konstruktion/Instruktion/Lehr-Lernkultur...scheinen fÃ¼r mich manchmal Nebelkerzen zu sein um mÃ¶glichst innovativ zu klingen. Und auch meist von Experten verwendet, die schon lange keine Schule mehr von innen gesehen haben bzw. sowas im AlltagsgeschÃ¤ft an der Schule verwenden. Und nur dort hat ein System seine Berechtigung, nicht fÃ¼r ein Highlight im Jahr.
Mit LAMS mÃ¶chte ich im kommenden Schuljahr mal was ausprobieren - kÃ¶nnte mir gut vorstellen damit GrammatikÃ¼bungen zu stricken...aber jetzt sind erstmal Ferien (bald)!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Ralf,<br />
ich dachte schon, dass das zu Reaktionen fÃ¼hrt <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Ich habe es noch nicht geschafft, einen konstruktivistischen Lernbegriff (Also der Lernende steuert den Prozess (auch im Team) und erarbeitet seine Inhalte)  richtig in Moodle abzubilden. Bislang waren es Einweg-Kommunikationen, auch die Foren. SchÃ¼ler aus der PassivitÃ¤t zu holen ist  in der SekI  - vielleicht nur fÃ¼r mich (?) - gar nicht so einfach. Erst mit dem letzten Kurs - zur LektÃ¼re der &#8220;Welle&#8221; - findet sowas wie Interaktion - zaghaft - in den Foren statt. Ansonsten waren es ArbeitsauftrÃ¤ge, die abzuarbeiten waren, mit den Ã¼blichen AktivitÃ¤ten und RÃ¼ckmeldung von mir oder aus Tests. Ich weiÃŸ nicht genau, ob das bei Erwachsenen anders ist, da fehlt mir die Erfahrung.<br />
Ansonsten ist es immer ne Sache mit solchen Begriffen wie Konstruktion/Instruktion/Lehr-Lernkultur&#8230;scheinen fÃ¼r mich manchmal Nebelkerzen zu sein um mÃ¶glichst innovativ zu klingen. Und auch meist von Experten verwendet, die schon lange keine Schule mehr von innen gesehen haben bzw. sowas im AlltagsgeschÃ¤ft an der Schule verwenden. Und nur dort hat ein System seine Berechtigung, nicht fÃ¼r ein Highlight im Jahr.<br />
Mit LAMS mÃ¶chte ich im kommenden Schuljahr mal was ausprobieren - kÃ¶nnte mir gut vorstellen damit GrammatikÃ¼bungen zu stricken&#8230;aber jetzt sind erstmal Ferien (bald)!</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Ralf Hilgenstock zu Vermoodlet</title>
		<link>http://markusmaerkl.wordpress.com/2008/07/16/vermoodlet/#comment-124</link>
		<dc:creator>Ralf Hilgenstock</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Jul 2008 20:14:20 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Markus,

mit Moodle kann man also nun besonders gut instruktionales kernen abbilden. Holla! Was ist denn nun passiert? Und da dachte ich die ganze Zeit: mit Moodle kann man besonders gut konstruktivistisches lernen unterstÃ¼tzen. 

Nicht instruktionales lernen fÃ¤ngt in Kopf und Bauch an. Dann erst auf der Plattform. Dort kommt es dann meist vÃ¶llig unspektakuÃ¤r daher. 

Ich freue, in Dir einen Fan von LAMS zu finden. Ich halte das Konzept fÃ¼r spannend. Die visuelle Editierumgebung ist ein groÃŸer Wurf. Leider ist es in der Administration wesentlich anspruchsvoller als Moodle.

GruÃŸ aus Bonn

Ralf Hilgenstock</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Markus,</p>
<p>mit Moodle kann man also nun besonders gut instruktionales kernen abbilden. Holla! Was ist denn nun passiert? Und da dachte ich die ganze Zeit: mit Moodle kann man besonders gut konstruktivistisches lernen unterstÃ¼tzen. </p>
<p>Nicht instruktionales lernen fÃ¤ngt in Kopf und Bauch an. Dann erst auf der Plattform. Dort kommt es dann meist vÃ¶llig unspektakuÃ¤r daher. </p>
<p>Ich freue, in Dir einen Fan von LAMS zu finden. Ich halte das Konzept fÃ¼r spannend. Die visuelle Editierumgebung ist ein groÃŸer Wurf. Leider ist es in der Administration wesentlich anspruchsvoller als Moodle.</p>
<p>GruÃŸ aus Bonn</p>
<p>Ralf Hilgenstock</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Lehrerzimmer &#187; Blog Archive &#187; Michael Winterhoff, Warum unsere Kinder Tyrannen werden zu Immer mehr: Kinderpsychiater muss zum Arzt</title>
		<link>http://markusmaerkl.wordpress.com/2008/07/07/immer-mehr-kinderpsychiater-muss-zum-arzt/#comment-123</link>
		<dc:creator>Lehrerzimmer &#187; Blog Archive &#187; Michael Winterhoff, Warum unsere Kinder Tyrannen werden</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 18:48:45 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Diskussion darüber auch in der Sprechstunde.      Kategorien: Gelesene Bücher  (Noch keine Bewertungen) &#160;Loading [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Diskussion darüber auch in der Sprechstunde.      Kategorien: Gelesene Bücher  (Noch keine Bewertungen) &nbsp;Loading [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Tamara Specht zu Spielerisch Internetsicherheit lernen</title>
		<link>http://markusmaerkl.wordpress.com/2008/07/13/spielerisch-internetsicherheit-lernen/#comment-122</link>
		<dc:creator>Tamara Specht</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 11:30:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://markusmaerkl.wordpress.com/?p=160#comment-122</guid>
		<description>Liebe Bloggerin, lieber Blogger, 

im Rahmen meiner Bachelorarbeit fÃ¼hre ich eine Befragung unter Lehrerinnen und Lehrern sowie Referendarinnen und Referendaren durch, die ein Weblog betreiben, welches sich auch mit dem Thema Schule auseinandersetzt. Ziel meiner Arbeit ist es, erste Erkenntnisse Ã¼ber Lehrer-Weblogs zu gewinnen. 
Aus diesem Grund wende ich mich heute an Sie. Ich mÃ¶chte Sie bitten, sich bis zum 3. August 2008 etwa 15 Minuten Zeit zu nehmen und den Online-Fragebogen auszufÃ¼llen. Alle Angaben sind natÃ¼rlich vollkommen anonym und werden nur fÃ¼r wissenschaftliche Zwecke im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der Professur fÃ¼r MedienpÃ¤dagogik der UniversitÃ¤t Augsburg betrachtet. Ich zÃ¤hle auf Sie! 
Und hier geht es zur Umfrage: http://bscw.uni-augsburg.de/survey/index.php?sid=59 
Falls Sie an den Ergebnissen meiner Umfrage interessiert sind, haben Sie am Ende des Fragebogens die MÃ¶glichkeit, eine E-Mail-Adresse zu hinterlassen. 
Sollten Sie Fragen oder weitere Anregungen zur Untersuchung haben, wenden Sie sich gerne per E-Mail an mich: tamara.specht@gmx.net. 

Herzliche GrÃ¼ÃŸe und schon jetzt vielen Dank fÃ¼r Ihre Teilnahme,
Tamara Specht</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Bloggerin, lieber Blogger, </p>
<p>im Rahmen meiner Bachelorarbeit fÃ¼hre ich eine Befragung unter Lehrerinnen und Lehrern sowie Referendarinnen und Referendaren durch, die ein Weblog betreiben, welches sich auch mit dem Thema Schule auseinandersetzt. Ziel meiner Arbeit ist es, erste Erkenntnisse Ã¼ber Lehrer-Weblogs zu gewinnen.<br />
Aus diesem Grund wende ich mich heute an Sie. Ich mÃ¶chte Sie bitten, sich bis zum 3. August 2008 etwa 15 Minuten Zeit zu nehmen und den Online-Fragebogen auszufÃ¼llen. Alle Angaben sind natÃ¼rlich vollkommen anonym und werden nur fÃ¼r wissenschaftliche Zwecke im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der Professur fÃ¼r MedienpÃ¤dagogik der UniversitÃ¤t Augsburg betrachtet. Ich zÃ¤hle auf Sie!<br />
Und hier geht es zur Umfrage: <a href="http://bscw.uni-augsburg.de/survey/index.php?sid=59" rel="nofollow">http://bscw.uni-augsburg.de/survey/index.php?sid=59</a><br />
Falls Sie an den Ergebnissen meiner Umfrage interessiert sind, haben Sie am Ende des Fragebogens die MÃ¶glichkeit, eine E-Mail-Adresse zu hinterlassen.<br />
Sollten Sie Fragen oder weitere Anregungen zur Untersuchung haben, wenden Sie sich gerne per E-Mail an mich: <a href="mailto:tamara.specht@gmx.net">tamara.specht@gmx.net</a>. </p>
<p>Herzliche GrÃ¼ÃŸe und schon jetzt vielen Dank fÃ¼r Ihre Teilnahme,<br />
Tamara Specht</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Herr Rau zu Immer mehr: Kinderpsychiater muss zum Arzt</title>
		<link>http://markusmaerkl.wordpress.com/2008/07/07/immer-mehr-kinderpsychiater-muss-zum-arzt/#comment-121</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 15:16:58 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, die Note kommt hin, denke ich. Ich hab's ausgelesen, werde darÃ¼ber bloggen. (Heute im Supermarkt argwÃ¶hnisch Mutter und Kind beobachtet, die sich Ã¼ber die einzukaufenden Produkte unterhalten; sofort Partnerschaftlichkeit gewittert.)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, die Note kommt hin, denke ich. Ich hab&#8217;s ausgelesen, werde darÃ¼ber bloggen. (Heute im Supermarkt argwÃ¶hnisch Mutter und Kind beobachtet, die sich Ã¼ber die einzukaufenden Produkte unterhalten; sofort Partnerschaftlichkeit gewittert.)</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von markusmaerkl zu Immer mehr: Kinderpsychiater muss zum Arzt</title>
		<link>http://markusmaerkl.wordpress.com/2008/07/07/immer-mehr-kinderpsychiater-muss-zum-arzt/#comment-120</link>
		<dc:creator>markusmaerkl</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 07:25:27 +0000</pubDate>
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		<description>Ja, aber das sind doch alte HÃ¼te: Bereits Montessori hat hier Anleitungen gegeben, die In-Therapeuten der60/70er (Satir, Minucchin und andere Vertreter der syst. Richtung) sind da auch schon drauf gekommen. Also, da hat jemand sich einfach smart verkauft - und im Sommerloch und Land der allgemeinen Unzufriedenheit Ã¼ber den gesll. Gesamtzustand kommt sowas immer gut. Ein paar Journalisten tun ein Ã¼briges, schon lÃ¤uft das Ding. Ã„hnlich ja Bueb&#38;Co. BlogeintrÃ¤ge nicht zu vergessen :-)
Danke fÃ¼r dein Feedback, bin gespannt Ã¼ber dein Gesamturteil. Note: 4-?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, aber das sind doch alte HÃ¼te: Bereits Montessori hat hier Anleitungen gegeben, die In-Therapeuten der60/70er (Satir, Minucchin und andere Vertreter der syst. Richtung) sind da auch schon drauf gekommen. Also, da hat jemand sich einfach smart verkauft - und im Sommerloch und Land der allgemeinen Unzufriedenheit Ã¼ber den gesll. Gesamtzustand kommt sowas immer gut. Ein paar Journalisten tun ein Ã¼briges, schon lÃ¤uft das Ding. Ã„hnlich ja Bueb&amp;Co. BlogeintrÃ¤ge nicht zu vergessen <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /><br />
Danke fÃ¼r dein Feedback, bin gespannt Ã¼ber dein Gesamturteil. Note: 4-?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von markusmaerkl zu Das pÃ¶belnde Klassenzimmer</title>
		<link>http://markusmaerkl.wordpress.com/2008/07/11/das-pobelnde-klassenzimmer/#comment-119</link>
		<dc:creator>markusmaerkl</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 07:21:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://markusmaerkl.wordpress.com/?p=158#comment-119</guid>
		<description>Ja, das ist der Punkt. Es geht um die Beobachtung eines Prozesses Ã¼ber die Zeit von zwei Jahren. Man kann als AuÃŸenstehender dann doch vermuten, wie die Ressourcen vorhanden sind, welches Menschenbild jemand intus hat oder wie es um die fachliche Kompetenz bestellt ist? Einmal Sptzenleistung bei der Lehrprobe, deren Ideen man weiÃŸderTeufelwoher kopiert hat, kann keine objektive Feststellung sein...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das ist der Punkt. Es geht um die Beobachtung eines Prozesses Ã¼ber die Zeit von zwei Jahren. Man kann als AuÃŸenstehender dann doch vermuten, wie die Ressourcen vorhanden sind, welches Menschenbild jemand intus hat oder wie es um die fachliche Kompetenz bestellt ist? Einmal Sptzenleistung bei der Lehrprobe, deren Ideen man weiÃŸderTeufelwoher kopiert hat, kann keine objektive Feststellung sein&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Hokey zu Das pÃ¶belnde Klassenzimmer</title>
		<link>http://markusmaerkl.wordpress.com/2008/07/11/das-pobelnde-klassenzimmer/#comment-118</link>
		<dc:creator>Hokey</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 20:23:47 +0000</pubDate>
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		<description>Die Frage, die ich mir oft stelle: Wie kann man objektiv feststellen, dass jemand Ã¼berfordert ist? Und woher weiÃŸ man, dass er es nicht doch in den Griff bekommt?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage, die ich mir oft stelle: Wie kann man objektiv feststellen, dass jemand Ã¼berfordert ist? Und woher weiÃŸ man, dass er es nicht doch in den Griff bekommt?</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Herr Rau zu Immer mehr: Kinderpsychiater muss zum Arzt</title>
		<link>http://markusmaerkl.wordpress.com/2008/07/07/immer-mehr-kinderpsychiater-muss-zum-arzt/#comment-117</link>
		<dc:creator>Herr Rau</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 11 Jul 2008 16:56:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://markusmaerkl.wordpress.com/?p=157#comment-117</guid>
		<description>So. Ich habe jetzt etwas mehr als die HÃ¤lfte des Buchs gelesen, und wenn es sich nach vollstÃ¤ndiger LektÃ¼re lohnt, schreibe ich noch mehr. Vorerst: Markus anfÃ¤ngliche Skepsis war mehr als begrÃ¼ndet, und ich wundere mich einw enig Ã¼ber die Buchempfehlung, die mir erteilt worden war.

Winterhoff ist Psychiater, arbeitet mit Psychoanalyse und Freud. Ich bin Laie, aber beachte beides sehr, sehr misstrauisch. Ãœberzeugt mich nicht.
Dann malt Winterhoff gerne mal die Apokalypse an die Wand. So "gibt es heute kaum noch eine Familie, in der das Zusammleben [Eltern-Kinder] nicht Ã¼berwiegend nach partnerschaftlichen Regeln erfolgt." Ich kenne wenig Familien, aber die, die ich am besten kenne, ist schon mal anders.
Wie im Kommentar vorhin schon erwÃ¤hnt, stellt sich Winterhoff dar als einziger, der ein Modell gefunden hat, das die gegenwÃ¤rtigen ZustÃ¤nde erklÃ¤rt. Es gibt keinen Index, keine Bibliographie, keine FuÃŸnoten, keinen anderen Forscher, der zur UnterstÃ¼tzung seiner Theorie herangezogen wird. Das sieht nach einer genialischen Einzelansicht aus, die stimmen mag oder nicht. Das Buch ist natÃ¼rlich kein wissenschaftliches Werk, aber wohl auch kein populÃ¤rwissenschaftliches. Das macht es fÃ¼r mich wenig interessant.

Winterhoffs These, dass das GrundÃ¼bel eine falsch oder nicht entwickelte Psyche des Kindes durch falsche Erziehung ist, mag stimmen. ÃœberprÃ¼ft wird sie nicht. Er sieht das Problem in falschen Beziehungsmodellen zwischen Kindern und (erziehenden) Erwachsenen - Partnerschaft, Projektion und Symbiose. Da gebe ich ihm vÃ¶llig recht, diese Modelle, die ich in AnsÃ¤tzen kenne, halte ich auch fÃ¼r fehlgeleitet.

Ich lese jetzt mal zu Ende.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So. Ich habe jetzt etwas mehr als die HÃ¤lfte des Buchs gelesen, und wenn es sich nach vollstÃ¤ndiger LektÃ¼re lohnt, schreibe ich noch mehr. Vorerst: Markus anfÃ¤ngliche Skepsis war mehr als begrÃ¼ndet, und ich wundere mich einw enig Ã¼ber die Buchempfehlung, die mir erteilt worden war.</p>
<p>Winterhoff ist Psychiater, arbeitet mit Psychoanalyse und Freud. Ich bin Laie, aber beachte beides sehr, sehr misstrauisch. Ãœberzeugt mich nicht.<br />
Dann malt Winterhoff gerne mal die Apokalypse an die Wand. So &#8220;gibt es heute kaum noch eine Familie, in der das Zusammleben [Eltern-Kinder] nicht Ã¼berwiegend nach partnerschaftlichen Regeln erfolgt.&#8221; Ich kenne wenig Familien, aber die, die ich am besten kenne, ist schon mal anders.<br />
Wie im Kommentar vorhin schon erwÃ¤hnt, stellt sich Winterhoff dar als einziger, der ein Modell gefunden hat, das die gegenwÃ¤rtigen ZustÃ¤nde erklÃ¤rt. Es gibt keinen Index, keine Bibliographie, keine FuÃŸnoten, keinen anderen Forscher, der zur UnterstÃ¼tzung seiner Theorie herangezogen wird. Das sieht nach einer genialischen Einzelansicht aus, die stimmen mag oder nicht. Das Buch ist natÃ¼rlich kein wissenschaftliches Werk, aber wohl auch kein populÃ¤rwissenschaftliches. Das macht es fÃ¼r mich wenig interessant.</p>
<p>Winterhoffs These, dass das GrundÃ¼bel eine falsch oder nicht entwickelte Psyche des Kindes durch falsche Erziehung ist, mag stimmen. ÃœberprÃ¼ft wird sie nicht. Er sieht das Problem in falschen Beziehungsmodellen zwischen Kindern und (erziehenden) Erwachsenen - Partnerschaft, Projektion und Symbiose. Da gebe ich ihm vÃ¶llig recht, diese Modelle, die ich in AnsÃ¤tzen kenne, halte ich auch fÃ¼r fehlgeleitet.</p>
<p>Ich lese jetzt mal zu Ende.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Stormcloud zu Ãœber die WertschÃ¤tzung</title>
		<link>http://markusmaerkl.wordpress.com/2008/07/05/uber-die-wertschatzung/#comment-116</link>
		<dc:creator>Stormcloud</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Jul 2008 09:11:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://markusmaerkl.wordpress.com/?p=156#comment-116</guid>
		<description>Danke fÃ¼r das Aufgreifen meines Artikels. Es ist schÃ¶n zu sehen, dass er auch von Lehrern gelesen und auch so praktiziert wird.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke fÃ¼r das Aufgreifen meines Artikels. Es ist schÃ¶n zu sehen, dass er auch von Lehrern gelesen und auch so praktiziert wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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