Demokratischer Schulbuchpreis

Wie heise online vor einiger Zeit tickerte, geht die britische Gruppe Radiohead bei der Vermarktung des neuen Albums neue Wege – zu dem sich die Musikindustrie in dieser Radikalität bislang nicht durchzuringen vermochte. Die Fans können sich die neuen Stücke downloaden und dann selbst bestimmen, wie viel ihnen die Musik wert ist. Der Betrag wird dann von der Kreditkarte abgebucht.

Vielleicht ist das eine Anregung für die  Schulbuchverlage – indem die Schulen und Eltern selbst bestimmen, was das Schulbuch kosten soll? Oder die Fachschaft einer Schule wählt aus einigen Kapiteln aus und kann diese als Donwload erhalten und kopieren? Oder es ist erlaubt, für LMS-Kurse (vom Lehrer selbst erstellt für seine Schüler) ganz legal die Materialen eines Schulbuches dort in die Online-Lernumgebung mit einzubauen? Im Moment habe ich das Gefühl man bewegt sich auf wackeligem  Terrain, wenn man dies umsetzen will ohne gegen Urheberrecht zu verstoßen. Alles selbst zu erstellen ist zeitlich unmöglich – man ist aufeinander angewiesen und jeder weiß die Qualität des anderen zu schätzen…

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