Non-onliner Atlas

Der neue (N)onliner-Atlas (wieso heißt der so???) ist da, man kann ihn auch irgendwo downloaden. Fast alle Jugendlichen nutzen das Web, da wären wir ja nie drauf gekommen. Man weiß nur nicht für was, aber dafür macht man jetzt 1000 Tagungen, Konvergenz-Symposium und – natürlich – viele teure Studien, um die Medienpädagogen zu beschäftigen. Dazu mehr Erkenntnisse im nächsten Jahr.

Ein vager Tipp: Die Mädchen chatten, msn/icq´en, die Jungs ballern. Sie ist sehr einfach, die Web-Welt.

Ach, bei uns hat niemand angerufen wegen Breitband-Nutzung & Co: Hier am flachen Land ist bei kleinen Dörfern Breitband Fehlanzeige (DSL-Outback sozusagen), damit muss man als Lehrer, wenn man mit digit. Medien arbeiten will, immer Plan B haben, gute Nerven im IT-Raum (den man erst mal entern muss vom Systembetreuer) oder auf den Einsatz verzichten. Das war mein Beitrag zur Topographie des digitalen Grabens in Nordbayern. Non-online eben.

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