Spielerisch Internetsicherheit lernen

…zufällig bin ich auf verschiedene Seiten zum Thema gestoßen. Die klicksafe- oder Internauten-Initiative ist ja bekannt, letzteres eher für Grundschüler geeignet. Trotzdem kenne ich mehrere Beispiele, wo Jugendliche abgezockt wurden und Mahnungen von irgendwelchen Postkastenfirmen erhalten haben. Die Net-Gen (also die die Generation schuelercc+myspace+spinchat+youporn) ist weniger aufgeklärt als man denkt. Also bleibt es weiterhin ein Thema für den Unterricht – aber nur drüber dozieren ist auch dröge.

Wildwebwoods, im Rahmen irgendeiner EU-Initiave, gefällt zunächst durch cooles Design, die deutsche Sprachanwendung wird aber nicht konsequent durchgezogen – schon bald hat man nur noch englische Texte. Die Beschreibung der E-City Kometa, die man erreichen soll, klingt nach der rundum-sorglos-Werbung von Microsoft (Stell dir vor…) Für Kleinkinder zu kompliziert, für Jugendliche zu kindisch. Aber kreativ!!!

IRBI – -ein Kooperationsprojekt zwischen MS und LMU München, ist schön aufgemacht und klar strukturiert: Alltagsszenarien am PC (E-Mails öffnen ja oder nein, Passwörter anlegen…) sollen gelöst werden. Zunächst stört mich, dass ein MS-Programm installiert werden muss (Ist das denn wirklich sicher?), dann ist die Navigation etwas gewöhnungsbedürftig, bis man die eigentliche Aufgabe erreicht hat. Trotzdem: So in die Richtung sollte mit jugendlichen User ab Klasse 7 gearbeitet werden -gibts sowas in einer Online-Variante? Eventuell ließe sich sowas auch schön in Moodle umsetzen, aber so poppig gemachte Animationen fehlen dort dann natürlich…

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1 Response to “Spielerisch Internetsicherheit lernen”


  1. 1 Tamara Specht Sonntag,13 Juli, 2008 um 12:30

    Liebe Bloggerin, lieber Blogger,

    im Rahmen meiner Bachelorarbeit führe ich eine Befragung unter Lehrerinnen und Lehrern sowie Referendarinnen und Referendaren durch, die ein Weblog betreiben, welches sich auch mit dem Thema Schule auseinandersetzt. Ziel meiner Arbeit ist es, erste Erkenntnisse über Lehrer-Weblogs zu gewinnen.
    Aus diesem Grund wende ich mich heute an Sie. Ich möchte Sie bitten, sich bis zum 3. August 2008 etwa 15 Minuten Zeit zu nehmen und den Online-Fragebogen auszufüllen. Alle Angaben sind natürlich vollkommen anonym und werden nur für wissenschaftliche Zwecke im Rahmen meiner Bachelorarbeit an der Professur für Medienpädagogik der Universität Augsburg betrachtet. Ich zähle auf Sie!
    Und hier geht es zur Umfrage: http://bscw.uni-augsburg.de/survey/index.php?sid=59
    Falls Sie an den Ergebnissen meiner Umfrage interessiert sind, haben Sie am Ende des Fragebogens die Möglichkeit, eine E-Mail-Adresse zu hinterlassen.
    Sollten Sie Fragen oder weitere Anregungen zur Untersuchung haben, wenden Sie sich gerne per E-Mail an mich: tamara.specht@gmx.net.

    Herzliche Grüße und schon jetzt vielen Dank für Ihre Teilnahme,
    Tamara Specht


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