Fundraising für Verlage

Der Verlag WaltersKluwer bietet eine Fortbildung zum Thema „Fundraising an Schulen“ an: Wie können und dürfen finanzielle Mittel beschafft werden. Kosten für die 2 Tage liegen bei 420 Euro+Steuer, ein Tag kostet 250 Euro+Steuer. Tolle Sache – Fundraising für Verlage inklusive. Das ist doch schon ein Weg, an Gelder zu kommen für Schulen – macht es wie WoltersKluwer. Wer billiger haben will – die Stiftung Mitarbeit bietet für ein paar Euro zu diesem und vielen anderen Themen gutes Material an (Projektmanagement, Argumentieren…).

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4 Responses to “Fundraising für Verlage”


  1. 1 rip Mittwoch,26 August, 2009 um 19:32

    Schön, wieder was von dir zu lesen! Danke für den Tipp.
    Schönen Gruß!

    • 2 markusmaerkl Donnerstag,27 August, 2009 um 6:37

      Der Post hat mich nur gejuckt nach der Meldung gestern. Ansonsten gibt es im Web schon so viele wunderbare Blogs, da muss ich ja nicht meinen Senf noch zwangsläufig dazu geben. Lieber kommentieren und lesen, deshalb bin ich etwas schreibfauler hier. Schöne Grüße zurück!

  2. 3 Edgar Mittwoch,2 September, 2009 um 11:17

    Auf eine günstige Alternative zum oben erwähnten Angebot bin ich neulich gestoßen.
    Mitte September findet in Frankfurt am Main an der Goethe-Universität, der Bildungstag statt.

    Hier einmal der Link zum Tagesprogramm:
    http://www.fundraisingverband.de/fileadmin/pdf_upload/SchulFundraising_2009.pdf

    Vielleicht ist das ja für den einen oder anderen Kollegen, der an seiner Schule das Thema Fundraising aufgreifen will, eine interessante Sache.

    Schönen Gruß!

    • 4 markusmaerkl Mittwoch,2 September, 2009 um 13:18

      Recht vielen Dank! Das Thema ist mit Sicherheit nicht uninteressant. Ich habe immer versucht, meine AG´s (Tutoren, Streitschlichter…) mit externen Mitteln zu finanzieren. Vor einigen Jahren gab es in Bayern auch mal eine „Initiative Praktisches Lernen“, die mittels einer Stiftung Gelder für innovative Unterrichtsmethoden/Projekte (im ehrlichen Wortsinn) gegeben haben. Leider gibt es die nicht mehr. Es waren zu wenig Ehrenamtliche bereit, die Mitarbeit lag brach (Ich selbst war auch nur Karteileiche dort). So muss es jeder wohl selbst in die Hand nehmen – mit unterschiedlichem Ergebnis. Auf jeden Fall empfinde ich es als zunehmend schwieriger, Gelder aufzutreiben.


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